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Der vegetarische Visionär vom Rinderhof

Den ersten Stier hat er sich selbst zum Geburtstag geschenkt - inzwischen hält Max Kainz seit 13 Jahren Wagyu-Rinder. Und das als Vegetarier. Auf seinen Feldern wachsen Kartoffeln, Spargel, Sonnenblumen und vieles mehr, alles in Bioqualität. Was es bedeutet, einen Hof auf Bio umzustellen, wo die Schwierigkeiten liegen und wieso er selbst als Exot gilt, erzählt der Pächter von Rinderhof und Leinfelderhof bei einem Rundgang.

Max Kainz

Vegetarier und Rinderzüchter? Geht das? Neugierig streckt das Wagyu-Rind seinen Kopf durch die Stäbe im weitläufigen Stall. Aus tiefschwarzen Augen verfolgt es jede Bewegung von Max Kainz und weicht zurück, als er zu nahe kommt. Der Landwirt ist zufrieden mit der Reaktion - die Kühe mit den großen gebogenen Hörnern sollen nicht verkuschelt sein. Er will, dass sie ihre natürlichen Instinkte behalten, auch wenn es auf den Wiesen rund um Schrobenhausen natürlich keine Raubtiere gibt. Momentan stehen nur wenige von ihnen im weitläufigen Stall auf dem Rinderhof, die meisten sind auf der Weide - von April bis November. Den ganzen Bericht lesen auf Pfaffenhofener Kurier.de


BR Bericht "Lust aufs Land"

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